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Guten Abend mein mann 65 trinkt täglich 2 bier An den wochenenden mehr.oder wenn er unter freunden ist trinkt er auch einges mehr.er wirkt nicht betrunken und trinkt «nur» bier.was mir sorge macht dass er heimlich im keller bier trinkt.ich habe schon alles probiert fachstellen, mit ihm geredet nichts hilft. Ist er alkoholiker? Danke für ihre antwort
Stephan Streit: Guten Abend, besten Dank für Ihre vertrauensvolle Frage.Ihre Sorge ist sehr verständlich – heimliches Trinken ist ein klares Warnsignal und für Angehörige sehr belastend. Ob Ihr Mann «Alkoholiker» ist, lässt sich nicht nur an der Menge festmachen, sondern an typischen Merkmalen: starkes Verlangen, Kontrollverlust, Toleranz, Weitertrinken trotz Problemen. Dass er im Keller versteckt trinkt und Ihre Gespräche und Fachstellen bisher nichts bewirkt haben, passt zu einem fortgeschrittenen, ernst zu nehmenden Problem – auch wenn er «nur Bier» trinkt und nicht betrunken wirkt.
Ich empfehle Ihnen Folgendes:
• Weiterhin nur nüchtern, unter vier Augen und respektvoll ansprechen, mit Ich Botschaften: «Ich mache mir grosse Sorgen, weil du sogar heimlich trinken musst, und das belastet mich sehr.»
• Klare Grenzen setzen (z.B. bei aggressivem Verhalten oder Gewalt, keine Ausreden mehr gegenüber Dritten) und gleichzeitig Hilfe einzufordern (Hausarzt, Suchtberatung Blaues Kreuz, SafeZone).
• Sich selbst Unterstützung holen: Eine Angehörigen Beratung an einer kantonalen Suchtfachstelle oder beim Blauen Kreuz (auch anonym und kostenlos) hilft Ihnen, mit Belastung und Schuldgefühlen umzugehen und sinnvolle Grenzen zu finden.
Ihr geschildertes Verhalten ist für alle Beteiligten belastend und problematisch – aber Sie müssen und sollen nicht alleine damit bleiben, sondern dürfen sich aktiv Hilfe holen. Ich wünsche Ihnen alles Gute.
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2
Wie reagiere ich am besten auf die schwere Alkoholsucht eines Freundes? Wie kann ich helfen, etwas in die Wege leiten, bevor sein Körper nicht mehr mitmacht?
Stephan Streit: Vielen Dank für deine persönliche Frage. Am wichtigsten ist: nicht wegschauen, aber auch nicht allein die Verantwortung tragen. Du kannst viel anstossen, aber die Entscheidung zur Veränderung liegt bei deinem Freund.
Hier einen Vorschlag, wie du ihn konkret ansprechen könntest: Wähle einen ruhigen Moment, in dem er nüchtern ist, und sprich unter vier Augen, wertschätzend und sachlich. Sprich in Ich Botschaften: «Ich mache mir grosse Sorgen um deine Gesundheit», statt «Du ruinierst dein Leben». Nenne konkrete Beobachtungen, die auf einen übermässigen Alkoholkonsum zurückzuführen sind und die dich und sein soziales Umfeld belasten.
Mach deutlich, dass du ihn ernst nimmst und nicht verurteilst: Ziel ist nicht, ihn zu kontrollieren, sondern ihm zu helfen und ihn zu einer Veränderung zu motivieren. Biete ihm deine Hilfe bei den ersten Schritten an:
• Gemeinsam einen Termin bei Hausarzt
• Suchtberatung beim Blauen Kreuz oder einer anderen Suchtfachstelle
• Gegebenenfalls kannst du ihn begleiten oder zusammen hingehen
• Für weitere persönliche Unterstützung kannst auch du dich als mitbetroffene Person jederzeit kostenlos und unbürokratisch bei einer ambulante Fachstelle melden.
Ich wünsche dir alles Gute, viel Mut und Zuversicht.
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3
Können sich das Gehirn und die Organe nach einer exzessiven Zeit (Rauschtrinken) in der Jugend und frühen Erwachsenenleben regenerieren, wenn ab ca. 30 Jahren praktisch kein Alkohol mehr getrunken wird? Was soll bei zukünftigem Konsum beachtet werden, ist das seltene Rauschtrinken schädlicher als öfterer moderater Konsum?
Stephan Streit: Guten Abend, vielen Dank für deine wichtige und persönliche Frage. Ja – vieles kann sich erholen, aber nicht alles, und das Risiko für Spätfolgen bleibt erhöht.
Gehirn und Leber können sich bei späterer Abstinenz oder sehr geringem Konsum teilweise regenerieren, vor allem wenn keine fortgeschrittenen Schäden wie Leberzirrhose oder schwere kognitive Defizite entstanden sind. Nach exzessivem Rauschtrinken in Jugendjahren ist ein weitgehender «Reset» durch langfristig nüchternes Leben möglich. Für die Zukunft gilt: Am sichersten ist weitgehende oder vollständige Abstinenz; laut den neusten Empfehlungen der WHO gibt es keine risikofreie Alkoholmenge.
Deshalb empfehle ich dir, dich bei deinem Hausarzt oder auf einer Suchtfachstelle für weitere Abklärungen zu melden.
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4
Meine Eltern trinken schon seit ich denken kann praktisch jeden Abend (auch unter der Woche) relativ viel Alkohol (mind. 1-2 Bier und mehrere Gläser Wein), zum Teil steht den ganzen Abend kein Wasserglas auf dem Tisch. Ich habe meine Eltern im Teenageralter vermehrt darauf hingewiesen, auch darauf, dass es für mich emotional schwierig ist, damit umzugehen. Meine Mutter trinkt seither bedeutend weniger, mein Vater hat sein Verhalten kaum angepasst. Inzwischen bin ich ausgezogen und er wird bald pensioniert und ich sorge mich, dass der Alkoholkonsum noch weiter steigt (Langeweile, fehlende Struktur, etc.). Wie kann ich kommunizieren, dass der Alkoholverbrauch in meinen Augen in einem problematischen Bereich ist? Ab wann gilt der Konsum als problematisch bzw. ist dann jemand schon Alkoholiker/Alkoholikerin? Danke und einen schönen Abend
Stephan Streit: Danke für deine persönliche Schilderung – deine Sorge ist sehr nachvollziehbar. Wenn ich das richtig verstehe, bist du bereits als Kind und Jugendliche in einer suchtbelasteten Familie aufgewachsen. Die bevorstehende Pensionierung deines Vaters wird sicher eine zusätzlich herausfordernde Situation.
Problematisch wird Konsum, wenn regelmässig deutlich mehr als 2 Standardgläser pro Tag (Frauen) bzw. 3 pro Tag (Männer) getrunken werden und Alkohol täglich konsumiert wird – dann spricht man von chronisch risikoreichem Konsum.
Eine Alkoholabhängigkeit liegt vor, wenn zusätzlich Kriterien wie starkes Verlangen, Kontrollverlust, Toleranzsteigerung, Entzugserscheinungen und Weitertrinken trotz gesundheitlichen und/oder sozialen Schäden dazukommen – dieser Übergang vom Genuss zur Sucht verläuft meist schleichend über Jahre.
Du musst mit deinen belastenden Fragen nicht allein bleiben: Es gibt kostenlose, vertrauliche Beratungen für Angehörige, z.B. beim Blauen Kreuz oder kantonalen Suchtberatungen, wo du deine Situation in Ruhe besprechen und dir Rückhalt holen kannst.
Alles Gute und viel Zuversicht.
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Unser Sohn, 35 Jahre alt, ist seit vielen Jahren Alkoholiker. Kliniken, Wohnen bei uns etc. nützten nichts. Er hat sich sehr negativ verändert und seinen Aussagen können wir keinen Glauben schenken. Er behauptet immer, nicht zu trinken, was jedoch nicht stimmt. Immer mehr spüre ich, wie gesundheitliche Symptome bei mir auftreten. Ich habe jedoch ein schlechtes Gewissen, mich von meinem Sohn zurückzuziehen. Wie soll ich mich verhalten? Vielen Dank für Ihre Antwort.
Stephan Streit: Guten Abend, danke, dass Sie Ihre Situation mit uns teilen. Sie haben als Eltern über viele Jahre enorm viel getragen – mit Sorgen, Hoffnungen und Enttäuschungen. Es ist wichtig zu betonen: Ihr Sohn ist suchtabhängig, und Sie tragen nicht die Schuld daran, dass bisherige Versuche wenig bewirkt haben. Gleichzeitig ist es verständlich, dass Ihre eigene Gesundheit jetzt leidet. Auch Sie haben die Möglichkeit Unterstützung, Ermutigung und Entlastung zu erhalten. Dabei können ihr Hausarzt, Angehörigen Beratungen bei Suchtfachstellen oder Selbsthilfegruppen sehr hilfreich sein, damit Sie einen Weg finden, der sowohl Ihrem Sohn wie auch Ihnen Unterstützung bietet.
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Ich möchte mich erkundigen wie ich mit meinem nahestehenden Kollegen umgehen soll und kann. Dieser trinkt schätzungsweise an 6 Tagen die Woche, wenn nicht täglich Alkohol in viel zu hohen Mengen. Meistens am Abend. Oft Hochprozentiges. Der Arbeit wird nachgegangen, Hygiene etc. wird langsam etwas kritisch. Ich habe ihn schon mehrfach auf das problematische Verhalten angesprochen. Auch im Sinne von « Die Leute, deine Freunde und Bekannten machen sich sorgen um dich». Ein gewisser Fatalismus ist manchmal wahrnehmbar im Sinne von «Ich habe nicht vor alt zu werden». Ich versuche ein gutes Beispiel zu sein mit alkoholfreien Wochen, hinterfragen etc. Was kann ich tun? Habe ich eine Möglichkeit in zu einem Klinik Aufenthalt zu zwingen oder zu überreden? Besten Dank für Ihre Antwort
Stephan Streit: Guten Abend, Ihr Engagement für Ihren Kollegen geht bereits weit über das Übliche hinaus. Es scheint sich bereits um eine chronische Alkoholabhängigkeit zu handeln, die wirklich sehr ernst zu nehmen ist.
Sprechen Sie ihn weiterhin nur nüchtern, unter vier Augen und respektvoll an: Schildern Sie Ihre konkreten Beobachtungen (hoher Konsum, Hochprozentiges, veränderte Hygiene, negative Stimmung) und Ihre Sorge – ohne eine Diagnose zu stellen. Ermutigen Sie ihn zu einem ersten Abklärungstermin bei seinem Hausarzt oder in einer ambulanten Suchtfachklinik und bieten Sie an, ihn dabei zu unterstützen, etwa indem Sie gemeinsam anrufen oder ihn zu einem Informationsanlass in einer Suchfachklinik begleiten.
Zudem besteht auch die Möglichkeit, dass er sich über SafeZone (https://www.safezone.ch) anonym und kostenlos online beraten kann.
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Mein älterer Bruder ist alkoholsüchtig. Ich mache mir grosse Sorgen um seine Gesundheit und um den Verlust von Beziehungen. Wie und mit welchen Worten kann ich ihn darauf ansprechen und ihm meinen Wunsch, einen Alkoholentzug in Erwägung zu ziehen, vermitteln.
Stephan Streit: Vielen Dank für deine sehr persönliche Frage und dein grosses Engagement für deinen Bruder. Wenn du ihn ansprichst, kannst du dir überlegen: Musst du das Gespräch alleine führen oder gibt es eine andere angehörige Person (Familienmitglied, Partner*in, Arbeitskollegen), die dabei hilfreich wäre? Mögliche Formulierungen könnten sein:
• «Ich mache mir grosse Sorgen um deine Gesundheit und darum, dass du Beziehungen verlieren könntest.»
• «Ich habe gemerkt, dass Alkohol immer mehr Raum in deinem Leben einnimmt, und das macht mir Angst.»
• «Ich würde mir sehr wünschen, dass du deinen Hausarzt aufsuchst oder eine Suchtberatung in Erwägung ziehst – ich unterstütze dich gerne bei den ersten Schritten.»
Unabhängig davon ist es sehr empfehlenswert, dass du selbst eine persönliche Angehörigenberatung bei einer Suchtfachstelle in Anspruch nimmst – oder auch anonym online (z.B. SafeZone) –, um Rückhalt, Entlastung und konkrete Unterstützung für deinen eigenen Weg zu bekommen.
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Was und wie wird gecoacht zum Thema alkoholfreies Leben?
Stephan Streit: Eine erste sehr konkrete Möglichkeit eines Coachings für ein suchtfreies Leben läuft aktuell in der ganzen Schweiz unter dem Motto «Dry January» (www.dryjanuary.ch). Viel Spass und Erfolg dabei.
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Mein Vater, Jg. 1942 trinkt schon lange zu viel Alkohol. Jetzt 2 Flaschen Rotwein pro Tag, beginnend um ca. 11 Uhr. Was raten Sie mir? Merci!
Stephan Streit: Guten Abend, Sie als Kind eines suchtabhängigen Vaters tragen seit vielen Jahren eine grosse Belastung – es ist wichtig, dass auch Ihre Situation ernst genommen wird.
Ihr Vater kann auch mit 83 Jahren seine Lebensqualität stabilisieren oder verbessern, wenn sein Alkoholkonsum thematisiert und medizinisch angeschaut wird. Sinnvoll könnte sein, dass Sie sich an den Hausarzt Ihres Vaters wenden und Ihre Beobachtungen und Sorgen schildern; er oder sie kann einschätzen, welche Schritte (z.B. vorsichtige Reduktion, medizinische Abklärung, Unterstützung zu Hause) möglich und realistisch sind. Wenn bereits Spitex, Pro Senectute oder ähnliche Dienste eingebunden sind, lohnt sich ein gemeinsames Gespräch, um zu klären, wie mit dem Alkoholkonsum umgegangen werden kann und wo Grenzen und Schutz nötig sind.
Für Sie persönlich empfehle ich eine kostenlose, vertrauliche Beratung auf einer kantonalen Suchtfachstelle (bspw. www.blaueskreuz.ch/angebote).
Wir wünschen Ihnen viel Zuversicht und dass Sie möglichst bald Entlastung erfahren und konkrete Handlungsmöglichkeiten erhalten.
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Guten Abend, ich trinke am Wochenende ca zwei Flaschen Wein (an 2-3 Tagen), an den restlichen 4-5 Tagen gar kein Alkohol. Wie schädlich ist das auf die Dauer?
Stephan Streit: Guten Abend, Auf die Dauer ist dieses Muster gesundheitlich problematisch – auch wenn Sie unter der Woche nichts trinken.
Zwei Flaschen Wein auf 2–3 Tage sind bereits episodisch risikoreicher Konsum mit erhöhtem Risiko u.a. für Unfälle, Herz Kreislauf Erkrankungen und gewisse Krebsarten.
Wichtig ist nicht nur die Menge, sondern die Funktion: Wenn Alkohol vor allem gegen Stress, Frust oder Einsamkeit eingesetzt wird, kann das ein schleichender Übergang vom Genusskonsum zur Abhängigkeit sein.
Hilfreich ist die Frage: «Was gibt mir Alkohol, das ich nicht kriege – und warum fällt mir Verzicht schwer?» Ein alkoholfreier Monat (z.B. «Dry January», www.dryjanuary.ch) oder mehrere nüchterne Wochen sind ein guter Test, wie es Ihnen körperlich und psychisch ohne Alkohol geht.
Ich empfehle Ihnen, einen Gesundheitscheck bei Ihrem Hausarzt vorzunehmen oder sich bei einer ambulanten Suchtfachstelle zu melden.
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Zur Zeit trinke ich bis Ende Februar kein Alkohol. Sonst bin ich Wochenendtrinker. Montag – Donnerstag kein Alkohol. Ein oder 2 Abende bin ich leidenschaftlicher Gintrinker auf Bier und Wein folgen sicher noch ca. 6 Gin tonic. überdurchschnittlich viel. Was empfehlen Sie mir für die Zukunft?
Stephan Streit: Hallo und Kompliment zu Ihrer aktuellen alkoholfreien Phase – das ist ein wichtiger Schritt. Ihr Muster mit vielen Drinks an 1–2 Abenden pro Woche entspricht einem episodisch risikoreichen Konsum (Rauschtrinken) mit erhöhtem Risiko u.a. für Unfälle, Herz Kreislauf Probleme und gewisse Krebsarten.
Für die Zukunft wäre sinnvoll: Hochprozentiges klar reduzieren, eine Obergrenze pro Abend setzen (z.B. 2–3 Drinks statt «bis 6 Gin Tonic»), weiterhin mehrere alkoholfreie Tage pro Woche einplanen und regelmässig alkoholfreie Phasen wie jetzt (Dry January) einbauen.
Hilfreich ist auch, sich die Frage zu stellen: Trinken Sie vor allem zur Entspannung, gegen Stress oder als «Belohnung». Dann lohnt sich ein Trinktagebuch zu führen und das Ausprobieren anderer Strategien (Sport, Freunde treffen, Hobbys aktivieren), damit es nicht vom Genusskonsum zur Abhängigkeit kommt.
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Ein gutes Glas Wein in geselliger Runde,bei einem feinen Essen oder einem Geburtstag, dies gönne ich mir ab und zu. Bei meinem Mann sieht der Konsum etwas kritischer aus. Es hat Tage gegeben, da war eine halbe Kiste Bier im nu weg. Irgenwann hörte ich auf zu zählen...Das Schnapps zum Kaffee ein Muss und bot man sich bei Anlässen freiwillig als Fahrerin an,wurde man schreg angesehen, weil man sich lieber etwas zurückhalten wollte. Ich mache mir Sorgen um meinen Mann,denn spreche ich Ihn auf seinen übermässigen Konsum an, wird er typischerweise verärgert. Ich wandte mich an eine Arzthelferin beim Hausarzt meines Mannes, sie und ihr Mann sind Kollegen von uns. Der Hausarzt hat ihn schon mehrfach auf seinen Alkohol Konsum angesprochen. Nun,es passiert genau nichts. Mein Mann weiss vom Anruf nichts. Ich weiss einfach nicht genau wie ich das Problem angehen soll. Vielleicht haben Sie mir einen Rat
Stephan Streit: Guten Abend und besten Dank für ihr Vertrauen. Der Konsum, den Sie beschreiben, ist klar risikoreich und belastet Ihre Beziehung. Wenn trotz wiederholten Gesprächen und Hinweisen des Hausarztes nichts passiert, spricht vieles für eine chronische Alkoholabhängigkeits-Erkrankung.
Ich empfehle Ihnen deshalb: Holen Sie sich selbst Unterstützung bei einer Suchtfachstelle (wie bspw. beim Blauen Kreuz) und lassen Sie sich dort beraten, wie Sie Grenzen setzen und weiteres Vorgehen planen können – auch unabhängig davon, ob Ihr Mann im Moment mitkommt oder nicht.
Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Mut.