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Mach eine Konsumpause!

Konsumieren kann man immer und überall. Online-Shopping, Social Media oder Genussmittel sind dauer-verfügbar – daher fällt es uns oft schwer uns zu kontrollieren. Mit der Aktion time:out lädt das Blaue Kreuz Bern-Solothurn-Freiburg vom 22. Februar bis 4. April 2026 dazu ein, dies zu hinterfragen und Konsumgewohnheiten zu pausieren oder zu reduzieren. Alle Teilnehmenden wählen selbst, in welchem Bereich sie ihre Gewohnheiten verändern wollen – egal ob Online-Shopping, Social Media, Süssigkeiten oder Alkohol. Time:out bietet den passenden Rahmen und schafft Raum für Reflexion und neue Perspektiven.

Kleidung, Elektronik oder Haushaltsgegenstände lassen sich rund um die Uhr mit wenigen Klicks bestellen und nach Hause liefern. Social Media und News sind auf dem Handy dauer-verfügbar. Und Schokolade gibt’s genauso wie Bier und Snus an fast jeder Ecke zu kaufen.

Diese ständige Verfügbarkeit verleitet zu mehr Konsum. Laut Daten des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums weisen knapp acht Prozent der Schweizer Bevölkerung ein problematisches Kaufverhalten auf, zwischen 2017 und 2022 hat sich die Zahl der Menschen mit problematischer Internetnutzung beinahe verdoppelt und über 16% der Schweizer und Schweizerinnen trinken risikoreich Alkohol.

Konsum wird dann problematisch, wenn er nicht mehr aus Bedarf entsteht, sondern zur Bewältigung von Stress, Langeweile oder Frust dient. Überkonsum kann gesundheitliche, psychische und soziale Folgen haben und steht zunehmend im Widerspruch zu einem nachhaltigen und bewussten Lebensstil.

 

Eine neue Perspektive

Ein Weg, um eigene Konsumgewohnheiten zu hinterfragen, ist ein zeitlich begrenzter Konsumverzicht. Genau hier setzt die Aktion time:out an:

Vom 22. Februar bis 4. April 2026 lädt das Blaue Kreuz Menschen in der ganzen Schweiz dazu ein, für ein bis sechs Wochen bewusst Pausen einzulegen und ihre Alltags- und Konsumgewohnheiten zu reflektieren. Unter dem Motto «Gönn dir neue Perspektiven» wählen die Teilnehmenden selbst einen Bereich aus, den sie reduzieren, verändern oder pausieren möchten – etwa Online-Shopping, Social Media, Food Waste, Süssigkeiten oder Alkohol.

Time:out versteht sich als landesweites niederschwelliges Angebot zur Selbstreflexion und Verhaltensänderung. Ziel ist nicht Perfektion, sondern das bewusste Unterbrechen von Gewohnheiten. Bereits zeitlich begrenzte Pausen können helfen Veränderungen anzustossen.

 

Für Rückfragen:

 

Salvina Fries

Nationale Koordination time:out

031 398 14 62

info(at)timeoutschweiz(dot)ch

 

Weitere Informationen:

https://www.timeoutschweiz.ch/

 

Schweizerisches Gesundheitsobservatorium: https://ind.obsan.admin.ch/indicator/monam/problematisches-kaufverhalten-alter-15

https://ind.obsan.admin.ch/indicator/monam/problematische-internetnutzung-alter-15

https://ind.obsan.admin.ch/indicator/monam/risikoreicher-alkoholkonsum-alter-15

Mach eine Konsumpause!

Konsumieren kann man immer und überall. Online-Shopping, Social Media oder Genussmittel sind dauer-verfügbar – daher fällt es uns oft schwer uns zu kontrollieren. Mit der Aktion time:out lädt das Blaue Kreuz Bern-Solothurn-Freiburg vom 22. Februar bis 4. April 2026 dazu ein, dies zu hinterfragen und Konsumgewohnheiten zu pausieren oder zu reduzieren. Alle Teilnehmenden wählen selbst, in welchem Bereich sie ihre Gewohnheiten verändern wollen – egal ob Online-Shopping, Social Media, Süssigkeiten oder Alkohol. Time:out bietet den passenden Rahmen und schafft Raum für Reflexion und neue Perspektiven.

Kleidung, Elektronik oder Haushaltsgegenstände lassen sich rund um die Uhr mit wenigen Klicks bestellen und nach Hause liefern. Social Media und News sind auf dem Handy dauer-verfügbar. Und Schokolade gibt’s genauso wie Bier und Snus an fast jeder Ecke zu kaufen.

Diese ständige Verfügbarkeit verleitet zu mehr Konsum. Laut Daten des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums weisen knapp acht Prozent der Schweizer Bevölkerung ein problematisches Kaufverhalten auf, zwischen 2017 und 2022 hat sich die Zahl der Menschen mit problematischer Internetnutzung beinahe verdoppelt und über 16% der Schweizer und Schweizerinnen trinken risikoreich Alkohol.

Konsum wird dann problematisch, wenn er nicht mehr aus Bedarf entsteht, sondern zur Bewältigung von Stress, Langeweile oder Frust dient. Überkonsum kann gesundheitliche, psychische und soziale Folgen haben und steht zunehmend im Widerspruch zu einem nachhaltigen und bewussten Lebensstil.

 

Eine neue Perspektive

Ein Weg, um eigene Konsumgewohnheiten zu hinterfragen, ist ein zeitlich begrenzter Konsumverzicht. Genau hier setzt die Aktion time:out an:

Vom 22. Februar bis 4. April 2026 lädt das Blaue Kreuz Menschen in der ganzen Schweiz dazu ein, für ein bis sechs Wochen bewusst Pausen einzulegen und ihre Alltags- und Konsumgewohnheiten zu reflektieren. Unter dem Motto «Gönn dir neue Perspektiven» wählen die Teilnehmenden selbst einen Bereich aus, den sie reduzieren, verändern oder pausieren möchten – etwa Online-Shopping, Social Media, Food Waste, Süssigkeiten oder Alkohol.

Time:out versteht sich als landesweites niederschwelliges Angebot zur Selbstreflexion und Verhaltensänderung. Ziel ist nicht Perfektion, sondern das bewusste Unterbrechen von Gewohnheiten. Bereits zeitlich begrenzte Pausen können helfen Veränderungen anzustossen.

 

Für Rückfragen:

 

Salvina Fries

Nationale Koordination time:out

031 398 14 62

info(at)timeoutschweiz(dot)ch

 

Weitere Informationen:

https://www.timeoutschweiz.ch/

 

Schweizerisches Gesundheitsobservatorium: https://ind.obsan.admin.ch/indicator/monam/problematisches-kaufverhalten-alter-15

https://ind.obsan.admin.ch/indicator/monam/problematische-internetnutzung-alter-15

https://ind.obsan.admin.ch/indicator/monam/risikoreicher-alkoholkonsum-alter-15

Kontakt

Blaues Kreuz Bern-Solothurn-Freiburg

Geschäftsstelle
Zeughausgasse 39
3011 Bern

031 398 14 00